Wie ich arbeite – Der Behandlungs-Verlauf

Vor jedem Behandlungstermin biete ich neuen Patienten einen kostenlosen Kennenlern-Termin an. Somit können sich beide Seiten ein Bild voneinander machen und abwägen, ob eine Behandlung zustande kommen kann.

Wenn eine Behandlung gewünscht ist, führe ich im ersten Behandlungstermin ein Anamnesegespräch. Darin frage ich nach der Krankheitsgeschichte, akuten und chronischen Symptomen und natürlich auch den Lebensumständen. Ich möchte immer einen Gesamteindruck des Menschen bekommen, deshalb schaue ich nicht ausschließlich auf körperliche Symptome.

Wenn das Anamnesegespräch vorbei ist, nehme ich die Pulse des Patienten und schaue mir seine Zunge an. Danach entscheide ich, welche Akupunkturpunkte genutzt werden.

Bei der Behandlung mit Hilfe der Akupunktur werden die Punkte mittels sehr dünner Nadeln aktiviert. Der dadurch entstehende Impuls beschränkt sich aber nicht nur lokal auf die akupunktierte Stelle, sondern spricht den gesamten Kanal an. Wenn ich zum Beispiel einen Punkt auf dem Nierenkanal behandele, könnte man denken, ich mache mir am Rücken des Patienten zu schaffen. Aber dadurch, dass die Kanäle den gesamten Körper durchströmen, kann ich u.a. am Fuß akupunktieren, um den Nierenkanal anzusprechen, weil sich am Fuß entsprechende Resonanzpunkte finden. Und alle Organe sind durch die Kanäle an Punkten am Fuß auszumachen. Deshalb ist Fußreflexzonentherapie bei so vielen verschiedenen Erkrankungen hilfreich. Ich nutze sie bei Rückenbeschwerden, bei Verdauungsschwierigkeiten oder auch bei Schlafstörungen. Zusätzlich hilft mir die Fußreflexzonentherapie bei der Anamnese. Wenn ich mir durch Puls- und die Zungendiagnose ein Bild von dem Zustand der Organen des Patienten gemacht habe und mit einer Fußreflexzonentherapie beginne, finde ich meine Diagnose bestätigt.

Für Patienten mit „Nadelphobie“ ist die Behandlung mit der Fußreflexzonentherapie eine schöne Alternative zur Akupunktur, denn sie ist nicht weniger effektiv.